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Explodierende Großhandelsstrompreise – Keine Erleichterung in Sicht

Der Strompreis steigt und steigt. Da dieser vom drastischen Anstieg des CO2-Preises abhängt, ist auch keine Trendwende in Sicht. Der Großhandelspreis hat sich seit Beginn der Coronapandemie verdoppelt und wird somit zu einer ernstzunehmenden Gefahr für Unternehmen. wattline schützt seine Mitglieder durch die Macht der Einkaufsgemeinschaft vor den enormen Preisen.

Großhandelsstrompreis auf Rekordniveau

Auf diesen ersten Platz könnte Deutschland gut und gerne verzichten: Nirgendwo in der EU ist die Kilowattstunde so teuer wie bei uns. Der Großhandelsstrompreis, welcher häufig als Grundlage für Stromverträge der Industriekunden dient, befindet sich auf einem Rekordniveau. Von 35 auf 70 Euro pro Megawattstunde hat er sich seit März 2020 verdoppelt. So hoch war der Großhandelspreis zuletzt vor zwölf Jahren. Nach der Studie zur Strompreisprognose des Beratungsunternehmens Prognos werden die Preise im Stromgroßhandel bis 2030 um rund 50 Prozent steigen (wir berichteten). In die Höhe getrieben wird dieser durch die Klimapolitik und den CO2-Preis.
Staatliche Kostenbestandteile machen den Strom erst so richtig teuer. Sie machen rund die Hälfte des Strompreises aus. Der Preis der Zertifikate, die für den CO2-Ausstoß erworben werden müssen, werden jedes Jahr weniger und damit teurer. Dieser Preisanstieg hat das Ziel, den Anreiz zu geben, weniger CO2 auszustoßen. Auch die Gaspreise haben sich innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt. In der Beschaffung kostet eine MWh derzeit rund 25 Euro, während der Preis im Vorjahr durchschnittlich bei ungefähr zehn Euro lag.

 
Hohe Stromkosten als Bedrohung, nicht nur für energieintensive Branchen

Wer einen erfolgreichen Betrieb führt, weiß, dass vor allem laufende Kosten, wie die Gebühren für Strom und Gas, einen bedeutenden Teil der Einnahmen verschlingen. Um so mehr lohnt es sich, hier Einsparpotenziale zu identifizieren und zu nutzen. „Die Preiskurve für Strom zeigt nur in eine Richtung: Steil nach oben. Dieser Trend dürfte sich fortentwickeln, da der CO2-Preis für das Erreichen der Klimaziele auf einem hohen Niveau bleiben muss“, weiß Philip Gutschke, Bereichsleiter Sales, Service und Marketing bei wattline. „Für Unternehmen kann sich die Stromrechnung in den nächsten Jahren schnell um mehrere zehntausend Euro erhöhen“, so Philip Gutschke. Auch Politiker sehen in den hohen Preisen eine Gefahr für den Standort sowie die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Drastische Einsparungsmaßnahmen, wie Standortverlagerungen und der Abbau von Stellen, sind mittlerweile in vielen Betrieben gang und gäbe. Die Rufe nach Entlastung bei den Strompreisen für die Industrie werden lauter.

 
Überforderung bei Angeboten und Fördersystemen

Eine Vielzahl an Unternehmern ist sich der hohen Preise bewusst, steht jedoch vor der kniffligen Herausforderung, auf welches Pferd er setzen soll: Soll er abwarten, ob der Preis konstant bleibt oder sofort einen neuen Vertrag abschließen, weil die Preise noch weiter ansteigen werden? Auf dem Energiemarkt gibt es unzählige Anbieter mit einer großen Bandbreite an Dienstleistungen. Es ist nicht einfach, einen umfassenden Überblick zu bekommen, um sich letztendlich für ein passendes Angebot zu entscheiden. Auch bestehende Förderangebote werden aufgrund ihrer hohen Komplexität und Vielschichtigkeit kaum ausgenutzt.

 
Auf der Seite der Kunden und für den Mittelstand

Auf den Börsenpreis hat der Verbraucher keinen direkten Einfluss. Jedoch kann er mit wattline langfristige Einsparungen beim Energieversorger erzielen. „Unsere unabhängige Einkaufsgemeinschaft ist speziell für kleine und auch mittlere Unternehmen entstanden. Wir sorgen für zusätzlichen Wettbewerb, sitzen aber auf der Seite des Kunden, statt des Versorgers“, erklärt Philip Gutschke, Bereichsleiter Sales, Service und Marketing. Durch die Bündelung der Energiemengen aller Mitglieder entsteht für wattline eine einzigartige Verhandlungsmacht, mit der gemeinsam knallhart bessere Konditionen erzielt werden, die kein Einzelner erreichen könnte. Dank der garantierten Preisstabilität schaffen die Experten es, dass sie ihre Mitglieder immer wieder für den nächsten Lieferzeitraum vor steigenden Energiepreisen bewahren können. wattline überprüft zudem Entlastungsmöglichkeiten für Unternehmen und ermittelt das Einsparungspotenzial bei Steuern, die einen großen Teil der Stromkosten ausmachen. Die Anträge folgen durch qualifizierte Experten auf Basis der aktuellen Gesetzeslage. So wird das Maximum an Erstattungspotenzial ausgeschöpft und kein Cent verschenkt! Und das Beste daran: wattline arbeitet rein erfolgsabhängig! Nur wenn für das Mitglied eine Einsparung erzielt werden konnte, bekommt wattline dafür ein Honorar. Als Mitglied in der Einkaufsgemeinschaft zahlt man das nur ein einziges Mal. Alle weiteren Preisvergleiche sind kostenlos.

 
Checken Sie doch schon mal kostenlos und unverbindlich Ihr persönliches Einsparpotenzial auf:
 
www.wattline.de/kostencheck

  
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Foto: https://pixabay.com/de/illustrations/pfeil-wachstum-kaufmann-bis-6479822/


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